Geologische Störungen

Jede Information, die Sie hier in diesem Abschnitt lesen, entspricht nicht unbedingt den üblichen bzw. vorherrschenden wissenschaftlichen Lehrmeinungen.

Oft werden Aussagen zu Radiästhesie bzw. zur Tätigkeit von Rutengängern sogar als Humbug oder Esoterik abgetan.

Manche behaupten gar, dass Rutengänger nur unseriöse Geschäftemacher seien, die den Menschen nur Angst machen wollen, um ihnen dann obskure Abschirmprodukte verkaufen zu können. Solche Praktiken lehne ich ab. Ich will vor meinen rutengängerischen Messungen gar nicht wissen, welche Probleme mein Kunden haben. Ich empfehle lediglich solche Messungen an den Ruheplätzen der Menschen und führe sie auf Wunsch durch. Dann zeige ich, welche Störzonen ich wo gefunden habe und wo nach meiner Ansicht ungestörte Ruheplätze zu finden sind.

Die meisten Rutengänger sind der Meinung, dass der Aufenthalt in oder über solchen Störzonen, auch genannt Erdstrahlenfelder, gesundheitlich negative Auswirkungen haben.

Ob das stimmt, muss und kann jeder Mensch selber feststellen:

Wer Schlafprobleme hat oder chronische Gesundheitsprobleme und deshalb einen Rutengänger engagiert, der ohne Wissen um die Probleme des Auftraggebers feststellt, dass das Bett durch solch eine Störzone belastet ist, dieser Mensch kann in der Regel problemlos ausprobieren, diese Störzonen zu vermeiden, indem das Bett umgestellt wird oder ein anderes Zimmer als Schlafzimmer benutzt wird.

Wenn sich die gesundheitlichen Probleme dann nach einiger Zeit der Umstellung der Verhältnisse abschwächen oder ganz verschwinden, dann ist allen geholfen.

 

Für mich als Rutengänger zählt in solchen Fällen der Erfolg.

Und meine Hauptempfehlungen bestehen bei gefundenen Belastungszonen darin, diese Zonen zu vermeiden.

Nur, wenn das nicht geht, dann sollte überlegt werden, eine Abschirmung zu benutzen.

Abschirmungen, die ich meinen Kunden empfehle, können in der Regel bis zu 3 Monaten ausprobiert und ggf. bei subjektivem Empfinden des Nichtfunktionierens ohne Begründung auch an mich zurückgegeben werden.

 

Unter den Oberbegriffen „Geologische Störungen“ oder auch „Erdstrahlungen“ versteht man allgemein solche Phänomene wie Magnetfeldveränderungen und Änderung der natürlichen Radioaktivität im Bereicjh von unterirdisch fließendem Wasser (Wasseradern) und Quellführungen – oder anderen terrestrischen Auffälligkeiten wie z.B. Verwerfungen, Spalten, Klüften oder Brüchen.

So genannte geologische Störungen sind somit Zonen veränderter Erdaktivitäten.

Sie sind technisch messbar mit Geo-Magnetometern oder Szintillationszählern, wenngleich mit hohem Aufwand und mit vielen Fehlermöglichkeiten, gerade in Gebäuden.

 

Einfacher sind diese Phänomene auszumessen mit Hilfe von einfachen Ruten. Diese kommen in vielerlei Formen vor, meist werden Winkelruten benutzt (einmal rechtwinklig gebogene Drahtstäbe) oder oder Zweihandruten aus Kunststoff.

Hier ist der Mensch das Messgerät und die Ruten sind nur die Anzeigeinstrumente.

Benutzt werden solche Ruten in der Regel von Rutengängern.

Durch minimale Muskeltonusveränderungen, die durch die geologischen Störfelder verursacht werden, bewegen sich die Winkelruten horizontal und die Zweihandruten vertikal.

Auf diese Weise kann man sogar in Gebäuden einfach den Verlauf von Wasseradern und die Position von verschiedenen Störzonen wie Hartmann-Gitter-Kreuzungsflächen und Curry-Gitter-Kreuzungsflächen feststellen.

Die Informationen, die mich von der Existenz von Erdstrahlungen bzw.geologischen Störungen überzeugt haben kann jeder Mensch selber nachlesen:

1993 hat die damalige staatliche Entwicklungshilfegesellschaft GTZ, Eschborn in 2. Auflage eine Broschüre herausgegeben mit dem Titel: Unkonventionelle Wasserprospektion – Felderprobung der Rutengänger-Methodik in Trockenzonen.

 

Der Autor, Prof. Dr. Hans-Dieter Betz, beschreibt darin die Suche nach guten Bohrungsstellen für Trinkwasserbrunnen durch einen Rutengänger in Sri Lanka, Niger, Jemen, Kenia und einer Reihe anderer Entwicklungsländer sowie verschiedene Versuche dazu in Süddeutschland.

Durch den Rutengänger wurden die Bohrstellen für Trinkwasserbrunnen in über 90 % der Fälle richtig festgelegt und sogar mit der korrekten Angabe zur Tiefe des Grundwasservorkommens und zur Ergiebigkeit des künftigen Brunnens.

Mit Hilfe technischer Instrumente waren die Bohrlochfestlegungen kaum mehr als Zufallstreffer und die Tiefe der Bohrlöcher und die Ergiebigkeit der Brunnen war gar nicht bestimmbar.

Für mich zeigt das, dass Rutengehen funktioniert und dass damit Zonen angezeigt werden können, die mit technischen Mitteln als Störzonen des natürlichen Magnetfeldes erkannt werden können.

Viele Phänomen des Rutengehens müssen zudem noch erforscht werden….

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